Jeder kennt die Plage von Spam-Accounts in Twitter. Wer gerne seine Follower unter Kontrolle haben möchte, bekommt mit Birdbrain das richtige Mittel. Natürlich wirkt dieses auch an anderen Stellen wahre Wunder.
Nachdem ein Twitter-Account eingerichtet wurde, stehen auf den ersten Blick fünf Reiter zur Verfügung.
Unter «Summary» erhält man eine Statistik über diejenigen, welchen man selbst folgt (following) sowie wieviele Leute einem folgen (followers). Ausserdem wird die Anzahl Tweets, Mentions und Retweets angezeigt. Interessant ist auch die Statistik über die Anzahl geblockter Accounts.
Diese Statistik wird ebenfalls für die letzten 24 Stunden, 7, 14, 30 und 60 Tage angezeigt, jeweils mit einer +/- Bilanz zur aktuellen Statistik.
Der Reiter «Followers» stellt eine chronologische Übersicht über neu gewonne sowie verlorene Leser dar. Konträr dazu die «Following»-Liste, welche anzeigt, wem man neu folgt bzw. nicht mehr folgt.
Wählt man einen Twitter-Account durch Antippen aus, so werden interessante Daten wie letzter Tweet, Anzahl Followers, Updates, Beitrittsdatum und vieles mehr angezeigt.
Ebenfalls ist ersichtlich, ob der Account einem folgt bzw. man dem Account selbst folgt, ob er seine Tweets geschützt hat oder ob er sogar geblockt wurde.
Weiter stehen diverse Optionen im Zusammenhang mit dem betrachteten Account zur Verfügung. Man kann ihn Blocken oder Followen, die Timeline ansehen aber auch die Aktivitäten in den Diensten favstar.fm sowie Twitpic begutachten.
Weniger von Bedeutung ist die Darstellung sämtlicher Antworten unter «Mentions». Auch hier gibt es die Möglichkeit den jeweiligen Twitteraccount unter die Lupe zu nehmen.
Viele weitere Funktionen verstecken sich unter «more» und sind selbsterklärend auf den eigenen Account bezogen:
Es wurden noch keine Nebenwirkungen nachgewiesen.
Keine Empfehlungen. (Generika melden!)
Wer gerne eine «saubere» Followerliste hat und gerne den Überblick über den eigenen Twitter-Account behält, empfehlen wir den Einsatz von Birdbrain.
Bei Chicks handelt es sich nicht etwa um eine App für pubertierende Jungs sondern vielmehr um einen schön gemachten Klon der knuddligen Lemmings.
Ziel des Spieles ist es, eine bestimmte Anzahl Kücken durch 32 Welten heil ins rettende Tor zu lotsen.
Die Bedienung ist sehr simpel. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen den Kücken 8 Aktionen zur Verfügung: Klettern, Fallschirm, Dynamit, Stopschild, Treppe, Spitzhacke, Presslufthammer und Schwimmreif.
Das Level ist zu Ende, wenn entweder alle Kücken im Ziel angekommen sind oder das letzte Kücken gestorben ist, z.B. durch einen unglücklichen Sturz oder ertrinken. Aber Achtung – auch die Zeit tickt und sitzt euch im Nacken.
Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn sehr einfach, um die verschiedenen Aktionen kennenzulernen.
Ist die Bedienung im Blut, so nimmt die Schwierigkeit zu, also nicht von den Chicks ablenken lassen und zu fest an die alten Lemmings-Zeiten denken.
Gerade die Spitzhacke scheint mir anfällig auf Fehleingaben. Eine Aktivierung der Aktion mit falschem Timing und das Chick buddelt ins leere.
Obwohl heutzutage Plastikgeld die Welt regiert, kommt man nicht an allen Orten ohne Bargeld aus. Ist dieses ausgegangen, hilft Stutz bei der Suche nach dem nächstgelegenen Bankomaten.
Zur lokalisierung der eigenen Position nutzt die App den eingebauten Ortungsdienst und stellt alle Bankomaten auf einer GoogeMaps-Karte als rote Stecknadeln dar. Wird eine Stecknadel angetippt, so wird der Bankname, Strasse und Ort angezeigt – dies stellt den vollen Funktionsumfang der App dar.
In Anbetracht einer Version 1.0 geht dies in ordnung, lässt jedoch noch viel Luft nach oben offen.
Der Kompass des aktuellen iPhone 3GS wird nicht unterstützt, was die Orientierung unnötig erschwert. Interessant wäre auch eine Liste der Bankomaten, sortierbar nach Bank und Nähe.
Ebenso wären Zusatzinformationen wie Telefonnummer oder Öffnungszeiten sehr hilfreich, jedoch bei einem Bankomaten-Verzeichnis sicherlich eher sekundär.
Leider ist die Datenbank der Automaten nicht aktuell bzw. vollständig. Die ersten beiden Stichproben verliefen beide negativ.

Wie kann ich helfen? Gerne berate ich rund um iPhone-Apps persönlich auf der Plattform von formspring.me