
TeamViewer glänzte bereits mit seiner Desktoplösung (Win/Mac) für die einfache, unkomplizierte Fernwartung. Mit dem neuen Konzentrat für das iPhone ist diese Lösung nun auch für mobile Kleingeräte verfügbar. Es stehen Versionen für private wie auch kommerzielle Verwendung zur Auswahl.
Die Hausapotheke für jeden Supporter, welcher unterwegs jedem Helfen möchte. Um sich eine Krankheit kurz anzuschauen sehr hilfreich, für eine genaue Diagnose emphielt sich jedoch der Besuch beim Hausarzt.
Die Wirkstoffe wurde scheinbar nur wenig erprobt. Die Testkandidaten melden eine rucklige und teils schwer zu bedienende (z.b. Rechtsklick mit zwei Fingern) Oberfläche.
Gliederschmerzen und Sehstörungen bei zu langer Verwendung.

WeDict verwaltet Wörterbücher – z.b. Stardict – und stellt diese im Gegensatz zu vielen anderen Sprachtools, welche die Schnittstelle zu Google Sprachtools nutzen, offline zur Verfügung. Diese werden in den Einstellungen einzeln zum Download bereitgestellt.
Zwar lassen sich mit den Wörterbüchern keine ganzen Sätze übersetzen, doch der grosse Vorteil liegt bei WeDict darin, dass diese ohne Datenverbindung benutzbar sind. Gerade auf Reisen Gold wert.
Damit die StarDict-Wörterbücher erkannt werden, müssen diese Konvertiert werden. Für den Mac gibt es dafür ein nettes Konvertierungstool. Danach muss die zip-Datei auf einen FTP-Server hochgeladen werden, damit WeDict diese widerum Herunterladen kann.
Um den Einstieg zu erleichtern, hat die Appotheke ein Hausmittel erstellt:
Dieses kann hier heruntergeladen werden und selbst auf einen FTP-Server geladen werden oder man benutzt in WeDict nachstehende URL für die Installation: http://appotheke.ch/file_download/11/dict.zip.
Es kann zu Blackouts kommen, da der Wortschatz der Wörterbücher von StarDict nicht alle gleichermassen gut gepflegt werden.

Durch geschickte Fingerbewegungen werden die Gehirnströme aktiviert. Ziel ist es, sämtliche Puzzleteile in der schwarzen Fläche zu positionieren. Um dies zu erreichen, werden bis zu vier Finger benötigt.
Vier Schwierigkeitsgrade mit je 30 Puzzles dürfen gemeistert werden, bevor der Arcade-Modus freigeschalten wird. In diesem Modus werden die Puzzleteile von vier Seiten ins Spielfeld gedrängt und müssen so schnell wie möglich im schwarzen Bereich «versenkt» werden. Das Spiel ist zu Ende, wenn die Puzzelteile den kompletten Bildschirm eingenommen haben.
Durch das «Fingern» auf dem Display entstehen mehr oder weniger schöne Fingerabdrücke. Ein Polier- oder Nasentuch (evtl. auch das T-Shirt) verschafft einen klaren Blick.

Um den Online-Dienst «Google Reader» unterwegs sinnvoll nutzen zu können, werden spezielle Reader verwendet. Mit Reeder lassen sich diese RSS-Nachrichten synchronisieren.
Die Startansicht unterteilt sich im Hauptbereich in die drei Kategorien «Unread», «Starred» und «Notes». Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, im unteren Bereich zwischen drei weiteren Ansichten zu wählen.
Der grosse Vorteil von Reeder ist die Geschwindigkeit. Der Sync geht schneller vonstatten als bei anderen Apps. Auch das Layout weiss mit seiner Schlichtheit zu überzeugen – schnörkellos und benutzerfreundlich.
Beiträge können einfach als gelesen oder favorit Markiert werden. Ebenfalls lassen sich diese bei Delicious, Instapaper oder ReadItLater ablegen oder per Mail oder Twitter verbreiten.
Bilder werden nicht zwischengespeichert und können so unterwegs für hohes Datenaufkommen verantwortlich sein.
RSS-Feeds vermindern die Aufnahme der wirklich wichtigen Dinge im Leben. Daher sollte ein Abrufen der Nachrichten auf ein gesundes Mass reduziert werden. Zwischen der Einnahme der Beiträge sollte eine Pause von zwei bis drei Stunden eingehalten werden.

@aendu mache ich auch so, habe den hd-recorder-krüppel :) Vor 40 Minuten
heute ist mir langweilig. keine laufkundschaft. Vor 16 Stunden